Lehr(e).
Und wir dachten, bei uns waren dieses Jahr wenig Besucher. Da werden wir sicher auch noch drauf eingehen, aber zwischenzeitlich sei das hier schonmal in den Raum geworfen. Bei sowas frierem jedem, der schonmal bei einer Veranstaltung mitgeholfen hat alle Fußnägel ein, noch bevor sie sich aufrollen könne:
Sommerstartfestival mit 10 statt 10.000 Besuchern. Der vermeintliche Grund: Zu wenig Werbung. (bitte die Kommentare beachten…)
Der OTZ war das sogar 3 Zeilen wert.
Und das ist die
Break.
Der Campen-hassende Kemper erklärt, warum dieses Jahr vielleicht sein letztes Immergut-Jahr ist:
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/476785
Wir überlassen das direkt aufs Festival bezogene Kommentieren anderen und schauen lieber etwas allgemeiner: Eine homogene, sich selbst institutionell in irgendeiner Form vertretende Indie-Szene gibt es tatsächlich nicht mehr, das sehen wir auch bei uns und anderen Festivals. Bei einem Massenangebot, das keine nationalen oder regionalen Beschränkungen mehr kennt und der Tatsache, dass geschlossene musikalische Szenen nicht mehr in dem Maße Identifikationsgrundlage